Aequalia aequalibus curentur
Verarbeitung von Krankheitserregern zu Heilmitteln.

Erreger, Natur, Medizin, Ernährung

Im Fall der Isopathie werden, im Gegensatz zu anderen Naturheilverfahren, Krankheitserreger zu Heilmitteln verarbeitet. Eine Krankheit wird hier mir dem selben Erreger behandelt durch den sie ausgelöst wurde.

Die Naturheiler sprechen hier von "Aequalia aequalibus curentur" (gleiches möge mit Gleichem geheilt werden). In der Schulmedizin wird der Gedanke der Isopathie als Impfung etabliert. Es wird allgemein davon ausgegangen das Krankheiten durch Toxine verursacht werden, diese wiederrum verursachen eine Regulationsstörung.

Hervorgerufen durch Fehlernährung, Alterungsvorgänge, ungünstige Umweltbedingungen und oder schlechte psychische Verfassungen können sich Partikel bestimmter Art im Blut bilden.

Ihre Entwicklung beginnt bei sogenannten Protiten, zu Microorganismen (Bakterien ) und dann zu Pilzen. Durch die Verabreichung (Impfung) von nicht krankmachenden Entwicklungsstufen eines Keimes wird ein Abbau von schon entwickelten Bakterien oder Pilzen ausgelöst. Es wird also das Symbiose-Gleichgewicht wiederhergestellt.

Durch gesunde abwechslungsreiche Ernährung mit Früchten und Gemüse zum Beispiel, kann man einer Erkrankung in gewissen Maße vorbeugen. Man kann allerdings die Isopathie mit der Homöopathie vergleichen, obwohl die Isopathie ihre Wurzeln dort findet.



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